
Ich könnt' das nicht (2025)
Ein fotografisches Projekt zusammen mit Menschen, die in der sozialen Kinder- und Jugendarbeit tätig sind
In München arbeiten für das Sozialreferat über 4000 Menschen. Darunter Bezirkssozialarbeitende, Heilpädagog*innen, Pflegekinderdienste, Adoptionsvermittlung, Bereitschaftspflege sowie Fachkräfte im Amt für Wohnen und Migration.
Sie sind Teil eines Systems, das überall präsent ist und dem doch noch viel zu selten öffentliche Aufmerksamkeit zuteil wird. Obwohl es sich um einen fundamentalen Bestandteil unseres Sozialstaates und um einen zentralen Pfeiler unserer Demokratie handelt: die Kinder- und Jugendhilfe.
Diese ist im SGB VIII gesetzlich verankert und umfasst präventive, beratende und intervenierende Aufgaben. Beispielsweise die offene Jugendarbeit, die Unterstützung von Familien in Notsituationen sowie Schutzmaßnahmen bei Kindeswohlgefährdung.
Bundesweit wurden im Jahr 2024 insgesamt rund 70 000 Minderjährige durch Jugendämter vorübergehend in Obhut genommen. Im Schnitt endete eine Inobhutnahme nach 62 Tagen. Neben den alltäglichen Herausforderungen, ist auch die Soziale Arbeit von Haushaltskürzungen und Sparmaßnahmen betroffen.
Dieses Projekt porträtiert Menschen, die diese Arbeit leisten und aushalten, wovor viele die Augen verschließen. Sie setzen sich jeden Tag für ein sicheres Aufwachsen der Vulnerabelsten in unserer Gesellschaft ein. Die Fotografien und Texte eröffnen einen Einblick in ein System, das unsere demokratische Gesellschaft zusammenhält, und erzählen zugleich von Hoffnung, Widersprüchen, Belastung und Momenten der Freude.
Einblick ins Projekt ↓
























Ich könnt' das nicht (2025)
Ein fotografisches Projekt zusammen mit Menschen, die in der sozialen Kinder- und Jugendarbeit tätig sind
In München arbeiten für das Sozialreferat über 4000 Menschen. Darunter Bezirkssozialarbeitende, Heilpädagog*innen, Pflegekinderdienste, Adoptionsvermittlung, Bereitschaftspflege sowie Fachkräfte im Amt für Wohnen und Migration.
Sie sind Teil eines Systems, das überall präsent ist und dem doch noch viel zu selten öffentliche Aufmerksamkeit zuteil wird. Obwohl es sich um einen fundamentalen Bestandteil unseres Sozialstaates und um einen zentralen Pfeiler unserer Demokratie handelt: die Kinder- und Jugendhilfe.
Diese ist im SGB VIII gesetzlich verankert und umfasst präventive, beratende und intervenierende Aufgaben. Beispielsweise die offene Jugendarbeit, die Unterstützung von Familien in Notsituationen sowie Schutzmaßnahmen bei Kindeswohlgefährdung.
Bundesweit wurden im Jahr 2024 insgesamt rund 70 000 Minderjährige durch Jugendämter vorübergehend in Obhut genommen. Im Schnitt endete eine Inobhutnahme nach 62 Tagen. Neben den alltäglichen Herausforderungen, ist auch die Soziale Arbeit von Haushaltskürzungen und Sparmaßnahmen betroffen.
Dieses Projekt porträtiert Menschen, die diese Arbeit leisten und aushalten, wovor viele die Augen verschließen. Sie setzen sich jeden Tag für ein sicheres Aufwachsen der Vulnerabelsten in unserer Gesellschaft ein. Die Fotografien und Texte eröffnen einen Einblick in ein System, das unsere demokratische Gesellschaft zusammenhält, und erzählen zugleich von Hoffnung, Widersprüchen, Belastung und Momenten der Freude.
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